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<pre>Der 28-Jährige, MVP von 2014 und viermaliger Scoring Champion, unterschrieb im Sommer 2016 als Free Agent einen Zwei-Jahres-Vertrag über 54 Millionen Dollar (das zweite Jahr ist eine „Player Option“) bei den Warriors, um sich endlich seinen ersten Meisterschaftsring zu holen.  <p> Es wäre ihr insgesamt siebenter Triumph im Rasen-Mekka – ihr fünfter seit 2009. Davon gehen auch die Wettanbieter aus, die Williams ganz klar in der Favoritenrolle sehen.  <p>  Neben Raonic werden auch Marin Cilic, Alexander Zverev, Bad Boy Nick Kyrgios und auch Grigor Dimitrov als gefährliche Außenseiter gehandelt. <p> Ins heimische Rückspiel (08.03., 20:45 Uhr) gehen die Wölfe aufgrund der Auswärtstorregel aber dennoch als klare Favoriten. Würde am Dienstag doch bereits ein Unentschieden reichen, um den belgischen Underdog aus dem Bewerb zu bugsieren. <p>  Dass sie das können haben sie in der Vorsaison eindrucksvoll bewiesen. 26 Siege in 36 Spielen mit einer Tordifferenz von +60 sind schon eine deutliche Ansage…  </pre>


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<pre>Schließlich hat die Mannschaft von Jens Härtel bereits Erfahrung darin, Bundesligisten aus dem Bewerb zu kicken. Frag nach beim FC Augsburg, der in Runde eins gegen Magdeburg überraschend den Kürzeren gezogen hat.  <p> Die „Wölfe“ konnten am vergangenen Spieltag mit einem 3:1-Heimsieg gegen Freiburg die Remis-Serie beenden. Nach sieben Punkteteilungen in Folge gab es endlich wieder einen „Dreier“.  <p>  Somit bietet der Telekom Cup einmal mehr zahlreichen Akteuren aus der zweiten Reihe die Chance, sich für die anstehende Spielzeit die Gunst von Pep Guardiola zu sichern: Unter anderem wird auch der zuletzt an den FC Augsburg ausgeliehene Höjbjerg versuchen, sich mit einer starken Leistung gegen seine bisherigen Kollegen für die nächste Saison unverzichtbar zu machen. <p> Nachdem die Gladbacher Fohlen in ihren beiden ersten Rückrundenspielen Niederlagen kassierten, wartet etwa schon das Freitagspiel mit einer gehörigen Ladung Krisen-Potential auf: Im Heimspiel gegen Bremen droht den Borussen die einstige Siegermentalität nun vollends verlustig zu gehen. <p>  Auf diesem 6. Tabellenplatz befindet sich die schwächelnde Eintracht aus Frankfurt, die zu Hause gegen Hertha BSC gefordert ist. Die Frankfurter, die aus den letzten fünf Liga-Spielen nur einen „Dreier“ einfahren konnten, sehen ihre Felle davonschwimmen.  </pre> 


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<pre> Die folgerichtige Favoritenstellung deutet deshalb darauf hin, dass sich der Sprung ins Halbfinale dank eines souveränen Heimsiegs als eine angenehm nervenschonende Angelegenheit erweist — läuft alles nach Plan, muss der Rekordmeister sein Glück also nicht schon wieder überstrapazieren.  <p> Die Bilanz der letzten Jahre (4 Siege, 2 Remis) lässt aber dennoch vermuten, dass Werder in der Rhein-Neckar-Arena durchaus das Zeug zum Favoritenkiller hat, zumal die Hausherren zwischen den beiden Play-offs gegen Liverpool möglicherweise nicht mit dem ganzen Herzen bei der Sache sind.  <p>  Am ehesten wird Gary Anderson zugetraut, den Niederländer am Weg zu seinem dritten Titel aufzuhalten. <p>  „Natürlich bin ich enttäuscht, aber es gehört als Trainer in diesem Geschäft dazu, dass man mit einer Trennung rechnen muss, wenn die Erfolge ausbleiben.“ <p>  Die über den Sommer massiv aufgerüsteten Leipziger müssen wohl der Tatsache ins Auge blicken, dass sich auch die laufende Meisterschaft keinesfalls als Selbstläufer herausstellen dürfte.. Denn nach dem jüngsten Dämpfer gegen fürth sehen die Wettanbieter auch gegen Braunschweig 90 schwere Minuten auf die Rangnick-Elf zukommen.  </pre>


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<pre> Köln zog gegen Stuttgart mit 1:3 den Kürzeren und wird sich vor allem offensiv deutlich steigern müssen. Ansonsten droht die vierte Niederlage in Wolfsburg in Serie.  <p> Nun ist Barca am zweiten Spieltag bei Sporting Lissabon zu Gast. Die Katalanen gehen auf jeden Fall als Favorit in diese Begegnung, sollten aber gewarnt sein: Die Portugiesen gewannen zum Auftakt etwas überraschend bei Olympiakos Piräus mit 3:2.   <p> Dafür sollte es ihnen rein von der Papierform her leichter fallen, ins Halbfinale einzuziehen. Im besonderen Maße gilt dies für den ukrainischen Sieger von 2009 und das Gelbe U-Boot aus Villarreal, denen in Nyon jeweils machbare Gegner zugelost wurden: <p>  Video: Die Highlights des Vorjahres-Endspiels zwischen Serena Williams und Garbine Muguruza. (Quelle: YouTube/Wimbledon)  <p> Aus dramaturgischer Sicht dürfte das Viertelfinale der Europa League nur noch schwerlich zu toppen sein: Die in der Nachspielezeit mit dem Siegtreffer gekrönte Aufholjagd des FC Liverpool gegen Dortmund war als beste Werbung für den oftmals nur als zweitklassig belächelten Wettbewerb zu verstehen.  </pre>


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<pre> für deutlich weniger Gesprächsstoff sollte die parallel ausgetragene Partie zwischen West Ham United und dem FC Southampton sorgen — wenngleich der Sieger dieses Vergleichs durchaus noch ein paar Optionen nach oben anzumelden hat.  <p> für das weit gesteckte Zeitfenster ist dabei erneut die Europa League verantwortlich, die sich mit dem Sechzehntelfinale die berühmte zusätzliche Runde gönnt — und somit bis zum März eine Menge Boden gut zu machen hat.  <p>  Mit Celta Vigo und dem FC Malaga treffen am frühen Abend (18:15 Uhr) zwei weitere Mittelständler aufeinander. <p>  Die Dänen, die gemeinsam mit Deutschland diese 26. Ausgabe der Handball-WM ausrichten, wollen unbedingt ins Finale vor eigenem Publikum kommen.  <p> Dafür lief es zuletzt zu Hause wie geschmiert — es gab drei Heimsiege hintereinander. Nun soll gegen Hannover der vierte folgen.  </pre>


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